 |
Der
Beginn |
 |
Konzept
1 |
 |
Konzept
2 |
 |
Konzept
3 |
 |
SandArt |
 |
Präsentationen |
 |
Weitere
Infos |
 |
Vorträge |
 |
Impressionen |
 |
 |
|
Kunstausstellung
SandArt
`98
"Auf
Sand gebaut" wurde im Sommer 1998 im Westfälischen Industriemuseum
Glashütte Gernheim. Unter dem Titel „Sand Art ‘98“ wurden Arbeiten
von 17 Künstlern gezeigt, in denen das feinkörnige Gesteinsmaterial
in Form von Bildern, Objekten und Installationen präsentiert wurde. |
 |
 |
Die
von Dr. Dietmar Meier und Joachim Flintzak konzipierte Ausstellung war
das Ergebnis einer gemeinsamen Ausschreibung der Stadt Petershagen und
des Westfälischen Industriemuseums Glashütte Gernheim des Landschaftsverbandes
Westfalen-Lippe. Damit verbunden war die Vergabe von zwei Förderpreisen,
die von den beiden Fachverbänden Nordrhein-Westfalen und Nord der
deutschen Kies- und Sandindustrie gestiftet wurden.Die Auswahl der an der
„Sand Art ‘98“ beteiligten Künstler und Künstlerinnen aus den
eingegangenen Bewerbungen erfolgte unter Federführung des Direktors
des Sprengel Museums Hannover, Prof. Dr. Ulrich Krempel, der auch der Jury
zur Auswahl der Preisträger vorstand.
 |
 |
|
An
der Ausstellung waren beteiligt:
Rüdiger
Bergmann, Heinz Birkenheuer,
Nikola
Dicke, Arno Fassbender,
Martina
Glaubitz, Ursula Jenss-Sherif,
Uwe
Klapproth, Peter Paul Medzech,
Susanne
Oppel, Rosita Oremek,
Ulrich
Rothmund, Anneke Schepke
Ragna
Schepke, Ruth Schroer,
Burkhard
Serong, Heidje Thormann,
Henri
Alain Unsenos
 |
 |
Zur
Ausstellung wurde ein 24seitiger Farbkatalog erstellt, in der die beteiligten
Künstler und Künstlerinnen mit jeweils einer Arbeit vorgestellt
werden. Der Katalog kann zum Preis von 5 € bezogen werden vom
Schul-
und Kulturamt der Stadt Petershagen
Joachim
Flintzak
Schloßfreiheit
2-4
32469
Petershagen |
Förderpreis
an Anneke Schepke für:
Glasobjekt
"fliessen, strömen, auftauchen vergehen"; Glas, Sand: 25 x 20 x15
cm
Förderpreis
an Ulrich Rothmund für:
"Sandkreis";
Bodeninstallation, Mauersand
|
 |
Dass
Sand schier unerschöpfliche Möglichkeiten des Gestaltens bietet,
diese Erfahrung haben viele bereits in Kindertagen im Sandkasten gesammelt.
Dass das Material Sand auch noch im weiter fortgeschrittenen Alter eine
enorm inspirierende Wirkung haben kann, davon konnte sich jeder Besucher
selbst überzeugen. Sand zu Objekten geformt oder als „Teppich“ ausgelegt,
natürlich farbiger oder gefärbter Sand zu Bildern verarbeitet,
Sand mit Stahl, Keramik und anderen Materialien zu Installationen kombiniert,
Sand in verwandelter Form als Kunstwerk aus Glas - die Ausstellung präsentierte
ein breites Spektrum von Techniken künstlerischer Auseinandersetzung
mit den unscheinbaren Körnchen. Dabei war der Sand mehr als nur ein
optisch ansprechendes Gestaltungsmaterial. Es war vor allem die Symbolkraft
und metaphorische Bedeutung des Sandes, die vielfältige Assoziationen
geweckt und die Künstler zu ihren Arbeiten angeregt hatte. |
|